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Deine Produkt bringen Deinen Kunden eine Transformation

  • Deine Produkt sind dazu da, bei Deinen Kunden eine Veränderung hervorzurufen
  • Das Leben Deiner Kunden soll sich in irgendeiner Art durch Deine Produkte verbessern
  • Somit überbrückst Du mit Deinen Kunden einen Weg von einem Punkt A zu einem Punkt B

Wo stehen Deine Kunden zu Beginn?

  • Was Du grundlegend definieren musst, ist der Punkt, an dem sich Deine Kunde vor Deinem Produkt befinden
  • Dazu ist es hilfreich, dass Du ein sehr genaues Bild von Deinem idealen Kunden hast
  • Führe also eine sehr detaillierte Zielgruppenanalyse durch und erstelle Dir eine Kunden-Persona
  • Mit diesen Hilfsmitteln sollte es Dir leicht fallen, zu bestimmen, wo genau Deine Kunden in Bezug auf Dein Produkt stehen

Wohin sollen Deine Kunden durch Dein Produkt geführt werden?

  • Danach musst Du Dein Anspruchsniveau festlegen
  • Du solltest Dir also die Frage stellen, wo Deine Kunden nach Deinem Produkt stehen sollen
  • Das hängt zum einen davon ab, um welche Art Produkt es sich handelt
  • Ist es beispielsweise ein Einstiegsprodukt, dann wird das Zielbild nicht allzu weit von ihrem jetzigen Stand entfernt sein
  • Ist es aber eines Deiner Kernangebote, kannst Du schon darauf abzielen, Deinen Kunden sehr weit zu bringen
  • Sollten Dir diese Begriffe nicht bekannt sein, empfehle ich Dir wärmstens, Dir meine Serie zum Produktsystem anzuhören

Überbrücke den Weg für Deine Kunden

  • Sobald Du dann weißt, wo Deine Kunden jetzt stehen und wo sie in Bezug auf Dein Produkt in Zukunft sein sollen, kannst Du Dich um die Strukturierung und Didaktik Deines Produktes kümmern
  • Denn zwischen den beiden Punkten besteht ja eine Diskrepanz
  • Es ist ein Weg vorgezeichnet, den Deine Kunden mit Hilfe Deines Produktes gehen müssen
  • Der Kern hinter der Strukturierung ist es, Dich zu fragen, welche wesentlichen Schritte Deine Kunden gehen müssen
  • Diese Schritte sollten die Hauptstrukturierung Deines Produktes bestimmen
  • Bei einem Online Kurs kann man dann also von den Modulen oder Abschnitten sprechen
  • Ich spreche auch sehr gerne von den wesentlichen Meilensteinen auf dem Weg zum Ziel

Bestimme die Inhalte der einzelnen Meilensteine

  • Nachdem Du die wesentlichen Meilensteine festgelegt hast, geht es um die eigentlichen Inhalte Deines Produktes
  • Nimm Dir also jeden einzelnen Meilenstein vor und stelle Dir die Frage, was Dein Kunde benötigt, um den nächsten Meilenstein erfolgreich zu nehmen
  • Mir hilft es sehr, dabei noch konkreter zu werden
  • Ich frage mich also, welches zusätzliche Wissen und welche zusätzlichen Fähigkeiten mein Kunde benötigt
  • Denn das sind die beiden Typen an Lerninhalten, die ein Produkt ausmachen
  • Die Liste der einzelnen Inhalte bildet dann die inhaltliche Basis Deines Produktes

Wie schaffst Du aber eine wirksame Didaktik für Deine Produkte?

  • Nun stellt sich aber die Frage, was Du noch weiter über die reine Struktur hinaus noch zu tun ist, um ein Produkt zu erstellen, das einen echten Mehrwert liefert
  • Es geht also um die Frage, welche Unterstützung Du Deinen Kunden bieten kannst, damit sie wirklich in die Umsetzung kommen
  • Dazu solltest Du grundsätzlich so oft es geht animieren

Nimm Aufgaben mit in Dein Produkt auf

  • Versuche also nicht nur, Inhalte zu vermitteln, sondern die Umsetzung anzustoßen
  • Das kannst Du beispielsweise schaffen, wenn Du Aufgaben mit in Dein Produkt aufnimmst, das Deinen Kunden explizit an einzelne Schritte der Umsetzung heranführt

Biete Arbeitsblätter an

  • Diese Aufgaben kannst Du mit Hilfe von Arbeitsblättern für Deine Kunden strukturieren
  • Biete also PDF-Downloads an, die konkrete Anweisungen und Fragestellungen beinhalten
  • Du solltest alles unternehmen, das Dein Kunden „nur noch“ anfangen muss mit der Umsetzung

Liefere Checklisten und Zusammenfassungen

  • Eine weitere Unterstützung sind Checklisten und Zusammenfassungen
  • Checklisten sind sehr anwendungsorientierte Zusammenfassungen und Beschreibungen von Aufgaben und Prozessen
  • Dein Kunden kann sich eine Checkliste ausdrucken und zur Hand nehmen, wenn er eine entsprechende Aufgabe durchführen möchte
  • Zusammenfassungen sind ein weiterer Dienst für Deine Kunden
  • Du verlangst also nicht von Deinen Kunden, dass sie sich selbst Notizen machen, sondern lieferst ihnen das vermittelte Wissen in komprimierter Form

Challenges, um die Umsetzung zu forcieren

  • Challenges sind ein weiteres gutes Mittel, um die Wirksamkeit und Didaktik Deiner Produkte zu fördern
  • Fordere einfach dazu auf, einen bestimmten Schritt der Umsetzung anzugehen und die Ergebnisse öffentlich zu teilen
  • Diese öffentliche Art der Umsetzung wird dazu führen, dass mehr Deiner Kunden engagiert dabei sind

Stehe für Fragen parat

  • Deine Kunden werden zwangsläufig Fragen haben, die dem Verständnis Deines Produktes dienen oder auf ihre Situation bezogen sind
  • Du solltest also eine Möglichkeit bieten, dass Deine Kunden Dir Fragen stellen können
  • Im Rahmen eines größeren Online Kurses könntest Du also Q&A Webinare anbieten, in denen die Fragen Deiner Kunden besprochen werden

Betreue Deine Kunden in einer eigenen Facebook Gruppe

  • Eine alternative Art der Betreuung sind spezielle Facebook-Gruppen nur für Deine Kunden
  • Der große Vorteil für Dich ist die lebhafte Community, die sich mit der Zeit dort entwickeln kann
  • Du bist dann nicht mehr selbst gefragt, für jedes Problem und jede Frage zur Seite zu stehen
  • Statt Dir werden auch zahlreiche andere Kunden auf gestellte Fragen und Probleme eingehen

Biete Zusammenfassungen an

  • Ein gutes Mittel bei sehr umfangreichen Produkten sind Zusammenfassungen
  • Beie einem großen Online Kurs kannst Du nach jedem Abschnitt oder Modul eine Zusammenfassung des Gelernten geben
  • Die Wiederholungen helfen Deinen Kunden, das neue Wissen zu verinnerlichen
  • Außerdem kannst Du in diesen Zusammenfassungen den Kontext nochmal betonen und die Inhalte in einen Gesamtzusammenhang einbetten
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