Seite auswählen

In meiner Zeit als Investmentbanker und Unternehmensberater war Work-Life-Balance ständig ein Thema.

Als Banker dachte ich eher, dass jemand, der sowas wie Work-Life-Balance braucht, schwach ist.

In der Beratung habe ich dagegen erfahren, dass Arbeitgeber mit gut ausgebildeten Mitarbeitern sehr stark darauf achten müssen, einen Ausgleich zur Arbeit zu ermöglichen.

Und obwohl das Konzept der Work-Life-Balance sehr verbreitet ist, behaupte ich: Work-Life-Balance gibt es gar nicht!

Ließ weiter, warum ich so denke und was mein alternativer Vorschlag für Dich ist.

Zwei vermeintliche Extreme

Das größte Problem, das ich mit Work-Life-Balance habe, ist der Eindruck, dass es zwei gegenseitige Pole gibt. Arbeit und Leben. So als würden sich die beiden gegenseitig ausschließen.

Entweder lebst Du oder Du arbeitest. Beides zusammen geht irgendwie nicht.

Unterschwellig schwingt darin sogar ein bisschen mit, dass Arbeit gut ist und Leben schlecht.

Aber ist das wirklich so?

Oder liegt hinter diesem Gedanken vielleicht eine sehr alte Motivation, wodurch Arbeitgeber ihre Mitarbeiter im Zaun halten wollen?

Aber schauen wir erstmal, was mich noch so an dem Konzept stört.

Die Illusion des Ausgleichs

Neben diesen beiden Extremen stört mich nämlich massiv, dass dieses Konzept jedem naheliegt, dass man etwas ausgleichen müsste.

So als müsste man eine Balance herstellen, welche die beiden vermeintlichen Extremen entsprechend gewichtet.

Und ohne einen richtigen Ausgleich steuert man zwangsläufig auf einen Burnout zu. Nicht umsonst eine der verbreitetsten psychischen Krankheiten unter Arbeitnehmern heutzutage.

Arbeiten wir, um zu leben?

Ok, einen Kritikpunkt habe ich noch. Der schwang eben schon mal kurz durch.

Und zwar beinhaltet die Work-Life-Balance auch, dass man arbeiten muss, um überhaupt leben zu können. Oder anders: dass die Arbeit einem überhaupt erst ein Leben ermöglicht.

Ich möchte mich hier jetzt bestimmt nicht politisch positionieren und in die aktuelle Hartz 4 Debatte einsteigen.

Aber stimmt das wirklich, dass man arbeiten muss, um zu leben? Bedeutet der Umkehrschluss, dass man stirbt, wenn man nicht arbeitet?

In Daniel Priestleys Buch „Entrepreneur Revolution“ (sehr empfehlenswert!)* gibt es eine sehr ähnliche Überlegung. Daniel Priestley zitiert dort zum Beispiel einen amerikanischen Ureinwohner, der auf die Frage „Was machst Du, um zu leben?“ antwortet „Ich atme.“.

Ich selbst hatte damals große Angst, als ich ins Blaue hinein meinen Job als Investmentbanker gekündigt habe, ohne einen neuen Job zu haben. Ähnlich ging es mir auch beim Schritt in die Selbständigkeit.

Aber ist die Existenzangst wirklich berechtigt? Haben wir, unter Berücksichtigung unserer zahlreichen Chancen in der westlichen Welt, nicht viel mehr die Pflicht, alles aus unseren Chancen herauszuholen und etwas Großartiges für die Welt zu erschaffen?

Das Leben hat zahlreiche Facetten

Aber kommen wir jetzt mal zu meiner alternativen und, wie ich finde, besseren Sicht auf das gesamte Thema.

Meiner Ansicht nach besteht das Leben aus viel mehr als nur Arbeit und Leben.

Genauer gliedert sich der Bereich Leben in so viele unterschiedliche Bereiche auf.

Ich finde das Konzept der Lebensbereiche ziemlich gut, um sich mal über die Vielfältigkeit unseres Lebens bewusst zu werden. Danach gibt es beispielsweise die folgenden sechs Lebensbereiche:

Das Leben so zu betrachten, finde ich viel gesünder, als von den beiden Extremen Arbeit und Leben zu sprechen.

Prioritäten setzen statt auszugleichen

Außerdem halte ich das Bestreben nach Ausgleich und Balance vollkommen falsch.

Statt etwas auszugleichen geht es für mich eher darum, die richtigen Prioritäten bewusst zu setzen.

Man selbst entscheidet, was einem im Leben wichtig ist. Und dabei gibt es kein richtig und falsch. Das ist einfach Ausdruck unserer Individualität und jeder hat für sich selbst zu entscheiden, wie er sein Leben gestalten möchte.

Außerdem besteht unser Leben ja auch aus unterschiedlichen Phasen.

In jungen Jahren legen wir vielleicht viel Wert auf unsere persönliche Weiterentwicklung. Zum Einstieg ins Berufsleben wird dann erstmal der Beruf und die Karriere einen hohen Stellenwert einnehmen. Und mit dem Alter fokussieren wir uns dann vielleicht auf das Familienleben.

Aber all das ist ganz individuell und jeder muss für sich selbst entscheiden, welchem Lebensbereich er mehr Raum geben möchte.

Pauschal davon zu sprechen, dass man Leben und Arbeit auszugleichen hat, finde ich allerdings den vollkommen falschen Ansatz.

Die Lebensbereiche stützen sich gegenseitig

Wir sollten uns auch noch bewusst machen, dass die Lebensbereiche nicht losgelöst voneinander betrachtet werden können.

Sie beeinflussen sich gegenseitig und der Fokus in einem Lebensbereich kann einen oder mehrere andere sogar stützen.

Das beste und einfachste Beispiel dafür ist wohl unsere Gesundheit. Wenn wir uns darum kümmern, unsere Gesundheit und Fitness aufrecht zu halten, dann hat das mit Sicherheit positive Einflüsse auf unsere Karriere oder unser Familienleben.

Work-Life-Balance ist viel zu einfach gestrickt als dass es diesem komplexen Beziehungsgeflecht gerecht werden könnte.

Richte Dein Leben nach Deinen Bedürfnissen aus

Meine alternative Sichtweise drückt vor allem eines aus: im Leben geht es insbesondere um Gestaltungsfreiheit.

Das entspricht ja auch so ein bisschen der Bedürfnispyramide von Maslow. Gerade in den großen Industrienationen sind die meisten Bedürfnisse gedeckt. Wir sind fast alle an der Spitze der Bedürfnispyramide angelangt, wo es vor allem um Selbstverwirklichung geht.

Und die benötigt nun mal Freiheit und Flexibilität.

Wir brauchen ständig neue Herausforderungen, um zu wachsen

Bei der Selbstverwirklichung geht es auch um persönliches Wachstum.

Wenn wir Neues lernen, neue Erfahrungen sammeln, dann wachsen wir.

Um zu wachsen, müssen wir uns außerhalb unserer Komfortzone bewegen und uns immer wieder selbst herausfordern.

Aber können wir das überhaupt in unseren typischen Angestelltenverhältnissen?

Die Lösung – Selbständigkeit mit einem Online Business?

Ich glaube nicht.

Und damit möchte ich jetzt nicht erreichen, dass Du von heute auf morgen ohne Perspektive und einen Plan kündigst. Sag nachher nicht, ich hätte Dich nicht gewarnt!

Nein, darum geht es mir nicht!

Ich möchte Dir vielmehr zeigen, dass es eine Alternative gibt, die Dir die benötigte Gestaltungsfreiheit ermöglicht: ein eigenes Online Business, idealerweise als Experte.

Seit ich mich mit conducateStart selbständig gemacht habe, lebe ich meinen Lebenstraum.

Ich brenne regelrecht für meine Arbeit und kann es montags kaum erwarten, in die neue Arbeitswoche zu starten.

Manchmal geht es mit mir durch und ich arbeite sogar am Wochenende. Freiwillig!

Und das liegt daran, dass ich entscheide, woran ich arbeite. Ich entscheide, mit wem ich arbeite. Ich entscheide, wieviel ich arbeite.

Diese Freiheit bereichert mein Leben und macht mich richtig glücklich.

Ich finde es großartig, viel mehr Zeit mit meiner Frau zu verbringen, obwohl ich ziemlich viel arbeite.

Du spürst mit Sicherheit die Leidenschaft, die in mir brennt. Ich finde Online Business eine der größten geschäftlichen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt. Jeder, wirklich jeder, kann heute basierend auf der eigenen Expertise ein eigenes Unternehmen aufbauen. Das reicht zu Beginn erstmal nur für ein nettes Nebeneinkommen. Aber mit der Zeit kann daraus etwas Großes werden, dass Dir ein Vollzeiteinkommen ermöglicht.

Wenn Du wissen möchtest, wie das geht, dann kann ich Dir auf jeden Fall meinen Udemy-Kurs zu dem Thema empfehlen. Dort zeige ich Dir Schritt für Schritt alle wichtigen Elemente, die so ein Unternehmen ausmacht.

Und weil mir das so wichtig ist, diese Möglichkeit so viele Menschen wie möglich zu zeigen, bekommst Du meinen Online Kurs hier für nur €9,99. Das ist so unverschämt günstig, dass man gar nicht nein sagen kann! Also los, schreib Dich in den Kurs ein und lass Dich von den Möglichkeiten eines Online Business in den Bann ziehen.

Ich wünsche Dir ganz viel Spaß dabei!

*= Affiliate-Link

Share This